StMELF Pressemitteilungen 2026

Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus

Aktualisiert am: 01.04.2026
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(1. April 2026) München – Wenn die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber gemeinsam mit der amtierenden Schrobenhausener Spargelkönigin Franziska I. symbolisch den ersten Spargel „ansticht“, ist klar: Jetzt beginnt die schönste Zeit für Spargelfans. Die symbolische Saisoneröffnung fand traditionell wieder auf dem Münchner Viktualienmarkt statt. Bis zum Johannistag (24. Juni) wird das „weiße Gold“ feilgeboten. „Der Spargel ist ein echtes Aushängeschild unserer bayerischen Landwirtschaft für regionale und frische Produkte“, betonte Ministerin Kaniber zum Auftakt der Saison, „denn Spargel aus bayerischem Anbau zu kaufen heißt: von der Ernte bis zum Verzehr vergehen meist nur wenige Stunden“.

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(1. April 2026) München – Mit einem umfassenden Maßnahmenpaket stärkt der Freistaat Bayern gezielt die fränkischen Winzerinnen und Winzer und reagiert damit entschlossen auf die angespannte Lage am Weinmarkt. Die Maßnahmen hat das Bayerische Landwirtschaftsministerium gemeinsam mit Winzern und Genossenschaften erarbeitet – sie entlasten kurzfristig und eröffnen zugleich neue Perspektiven für die Zukunft. Landwirtschafts- und Weinbauministerin Michaela Kaniber stellte die konkreten Schritte heute im Gespräch mit dem Fränkischen Weinbauverband vor. „Die Situation am Weinmarkt fordert unsere Betriebe enorm. Wir handeln jetzt und unterstützen schnell und gezielt. Der Freistaat steht fest an der Seite des fränkischen Weinbaus“, sagte Kaniber.

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(1. April 2026) Paris/München – Nach einem Treffen mit der französischen Landwirtschaftsministerin Annie Genevard in Paris hat die amtierende Vorsitzende der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK) und Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber die Europäische Kommission zu einem grundlegenden Umdenken aufgefordert: „Ernährungssicherheit ist kein theoretisches Nebenthema – sie ist Teil unserer strategischen Sicherheitsarchitektur. Europa muss gerade in Zeiten geopolitischer Krisen der Nahrungsmittelproduktion endlich den gleichen Stellenwert einräumen wie der militärischen Verteidigung.“

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(31. März 2026) München – Landwirtschaftliche Betriebe können in Bayern ab sofort ihren Mehrfachantrag über das bewährte Serviceportal iBALIS einreichen. Die Frist zur Antragstellung endet in diesem Jahr am 15. Mai. Mit dem Mehrfachantrag beantragen landwirtschaftliche Betriebe jährlich die Direktzahlungen, die eine wichtige Einkommensgrundlage für die bayerischen Bäuerinnen und Bauern sind. Dazu gehören unter anderem Direktzahlungen wie die Einkommensgrundzahlung, die Umverteilungszahlung und die Förderung für Junglandwirte. Hinzu kommen Zahlungen für Öko-Regelungen, mit denen Umwelt- und Klimaleistungen gezielt honoriert werden. Auch für Mutterkühe, Mutterschafe und Mutterziegen erhalten Betriebe entsprechende Leistungen.

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(31. März 2026) München - Öffentliche Träger schreiben die Verpflegung in Kitas, Schulen, Behörden und Senioreneinrichtungen regelmäßig neu aus, um den richtigen Dienstleister zu finden. Welche Speisen den Essensgästen angeboten werden, sollte dabei nicht allein vom Preis abhängen. Der überarbeitete und neu aufgelegte bayerische Wegweiser zur Vergabe von Verpflegungsleistungen hilft Verantwortlichen, auch Qualitätskriterien gezielt in Ausschreibungen zu berücksichtigen. "Die Verantwortlichen haben es durch die Ausschreibung von Verpflegungsleistungen selbst in der Hand, gesundheitsförderliche und nachhaltige Speisen in ihren Einrichtungen anzubieten", sagte Ernährungsministerin Michaela Kaniber anlässlich der Neuauflage des Wegweisers.

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(30. März 2026) München – Die Walderlebniszentren in Bayern laden Groß und Klein ein, im Frühling gemeinsam auf Entdeckertour zu gehen. Dazu Forstministerin Kaniber: "Im Frühjahr zeigen sich unsere Wälder von ihrer lebendigsten Seite. Dazu passt das Frühlingsprogramm unserer Walderlebniszentren: Es ist ideal für Ausflüge mit der Familie, mit der Schulklasse und für alle, die Natur mit allen Sinnen erleben wollen. Waldfreunde können sich auf Aktionen freuen wie beispielsweise Wildkräuter-Workshops, Osterbasteln mit Naturmaterialien oder mystische Waldwanderungen."

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(30. März 2026) München – Zum Beginn der Karwoche erinnert Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber an die lange christliche Tradition des Fischessens am Karfreitag – und wirbt zugleich für heimischen Fisch aus bayerischer Teichwirtschaft und Aquakultur sowie Fluss- und Seenfischerei. "Der Karfreitag ist für viele Menschen ein stiller, besonderer Tag. Das gemeinsame Essen hat dabei eine tief verwurzelte Bedeutung. Fisch steht traditionell für Bescheidenheit und bewussten Verzicht – und genau darin liegt auch heute noch seine Kraft", sagt die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber.

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(27. März 2026) München – Mit Blick auf die bevorstehenden Osterfeiertage rückt Bayerns Ernährungsministerin Michaela Kaniber die besondere Bedeutung des Eis in den Mittelpunkt – als christliches Symbol, als fester Bestandteil gelebter Tradition und als hochwertiges Lebensmittel aus regionaler Erzeugung. "Das Ei gehört zu Ostern wie kaum ein anderes Lebensmittel. Es steht seit Jahrhunderten für Auferstehung und neues Leben – genau das, was wir an Ostern feiern", sagt die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber.

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(26. März 2026) München/Altdorf - Mit einem feierlichen Festakt an der Staatlichen Führungsakademie für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (FüAk) hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber den Wechsel an der Spitze des Präsidiums vollzogen. Die Ministerin verabschiedete den langjährigen Präsidenten Werner Eberl in den Ruhestand. Für seine herausragenden Verdienste um die bayerische Landwirtschaftsverwaltung erhielt Eberl die Staatsmedaille in Silber. Als neuen Präsidenten hat Ministerin Kaniber Michael Hartl ernannt und ins Amt eingeführt.

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(26. März 2026) München – Wie jedes Jahr steht die Setzsaison des Rehwilds vor der Tür – zeitgleich mit den ersten Schnitten im Grünland. Weil Grünlandflächen als Setzhabitat beim Rehwild sehr beliebt sind, sollten Bewirtschafter von Wiesen jetzt mehrere wichtige Ziele gleichzeitig im Blick behalten: den Schutz von Wildtieren vor dem Mähtod, eine hohe Futterqualität sowie den dafür richtigen Erntezeitpunkt mit ständigem Blick aufs Wetter. Nach der sehr langen Vegetationsperiode im vergangenen Jahr ist dieses Jahr damit zu rechnen, dass die Kitze früher gesetzt werden; umso ratsamer ist es, das Verhalten von Rehen gut zu erkennen und die Wildtierrettung auf den Flächen gezielt darauf abzustimmen.

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(25. März 2026) München – Staatsregierung und Grundbesitz haben sich mit dem Waldpakt 2023 ein gemeinsames Ziel gesetzt: die schnellere Anpassung der Wälder an den Klimawandel. Forstministerin Michaela Kaniber hat heute im Landtag eine ausgesprochen positive Zwischenbilanz gezogen: "Der Waldpakt 2023 hat den Waldumbau deutlich beschleunigt", resümierte die Ministerin und weiter: "Seit Unterzeichnung des Waldpaktes haben die Waldbesitzer in Bayern rund 30 Millionen neue Zukunftsbäume gepflanzt. Im Schulterschluss mit den Waldbesitzern machen wir Bayerns Wälder fit für die Zukunft. So haben wir es im Waldpakt vereinbart. Und nur gemeinsam funktioniert eine auf Dauer erfolgreiche Waldpolitik!"

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(21. März 2026) München/Stuttgart/Bad Reichenhall – Nach der Agrarministerkonferenz (AMK) in Bad Reichenhall weisen die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus und amtierende Vorsitzende der Agrarministerkonferenz, Michaela Kaniber, sowie der baden-württembergische Agrarminister und Sprecher der unionsgeführten Länderressorts, Peter Hauk, die Darstellung der niedersächsischen Agrarministerin Miriam Staudte zur Tierhaltungskennzeichnung entschieden zurück.

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(20. März 2026) Bad Reichenhall/München – Die Agrarministerinnen und Agrarminister der Länder haben auf der Frühjahrs-Agrarministerkonferenz in Bad Reichenhall zentrale Weichen für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und ländliche Räume gestellt. Als Vorsitzland setzte Bayern wichtige Impulse – von der Weiterentwicklung der Gemeinsamen Agrarpolitik über einen Neustart im Düngerecht bis hin zu verlässlichen Rahmenbedingungen für die Nutztierhaltung.

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(19. März 2026) München – Der Bayerische Landtag hat heute auf Initiative der Staatsregierung ein neues Jagdgesetz verabschiedet. Forstministerin Michaela Kaniber begrüßt das neue Gesetz, das auf den "Waldpakt 2023" der Staatsregierung mit den grundbesitzvertretenden Verbänden zurückgeht. Sie appelliert an alle Beteiligten: "Mit dem neuen Jagdgesetz stärken wir das Jagdrecht und schaffen mehr Eigenverantwortung für die Grundbesitzer bei der Rehwildbejagung. Voraussetzung dafür ist aber natürlich, dass die neuen Freiheiten auch verantwortungsvoll genutzt werden, um waldverträgliche Wildbestände zu schaffen und beizubehalten. Schließlich liegt das Aufwachsen zukunftsfähiger Wälder im Interesse der gesamten Gesellschaft."

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(19. März 2026) München – Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat die jagdliche Regelungen zur Fischotterentnahme in Bayernvorläufig außer Vollzug gesetzt. Damit fehlt aktuell ein zentrales Instrument, um Teichwirte wirksam vor massiven Schäden durch den Fischotter zu schützen. Die für die Teichwirtschaft zuständige Bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber warnt vor den Folgen dieser Entscheidung: "Unsere Teichwirte stehen seit Jahren unter enormem Druck. Wenn Fischotter ganze Teiche leerfressen, geht es nicht um Einzelfälle – es geht um Existenzen und um den Erhalt unserer Kulturlandschaft."

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(16. März 2026) München – Bayern setzt auch in wirtschaftlich und finanziell herausfordernden Zeiten ein starkes Zeichen für die Land- und Forstwirtschaft, das Ernährungshandwerk, den Tourismus und die ländlichen Räume. Im Doppelhaushalt 2026/2027 stehen dafür 1,89 Milliarden Euro für 2026 und 1,9 Milliarden Euro für 2027 bereit. Diese Mittel sichern zentrale Zukunftsaufgaben und stärken die ländlichen Regionen, in denen der Großteil der bayerischen Bevölkerung lebt. "Wir stärken unsere Höfe, unsere Regionen und unser Ernährungshandwerk auch unter erschwerten Rahmenbedingungen. Die ländlichen Räume bleiben das Fundament Bayerns – und dafür setzen wir klare Prioritäten", sagte Bayerns Agrarministerin Michaela Kaniber im Nachgang zur heutigen Sitzung des Haushaltsausschusses im Landtag.

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(12. März 2026) München – Zum Beispiel ein Azubi-eAuto, ein Zuschuss zum Führerschein, Kooperationen mit anderen Ausbildungsbetrieben im In- und europäischen Ausland, aber auch Exkursionen zu Messen oder Maschinenherstellern, genauso wie gemeinsame Kanufahrten oder ein Volleyballfeld auf dem Bürodach – solche Angebote bieten einzelne Ausbildungsbetriebe ihren Auszubildenden. Für derartig vorbildliches Engagement in der Ausbildung hat Agrarministerin Michaela Kaniber nun 41 bayerische Gartenbau- sowie Garten- und Landschaftsbaubetriebe mit dem Staatsehrenpreis ausgezeichnet.

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(11. März 2026) München/Coburg-Kulmbach - Zum 1. Juni erfolgt ein Wechsel in der Behördenleitung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Coburg-Kulmbach. Der bisherige Behördenleiter Harald Weber tritt Ende Mai in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin wird Christine Reininger, die derzeit als Bereichsleiterin Landwirtschaft am Amt tätig ist. Harald Weber, geboren in Hof, studierte Landwirtschaft an der Technischen Universität München-Weihenstephan. Nach dem Vorbereitungsdienst für den höheren landwirtschaftlichen Beratungs- und Fachschuldienst begann er 1988 seine Laufbahn in der bayerischen Landwirtschaftsverwaltung.

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(11. März 2026) München – Dieses Jahr kommt ein kleines, rundes, traditionelles Schmalzgebäck aus Bayern ganz groß heraus: der Hauberling. Das oberbayerische Original mit einer spannenden Verbindung zur Fastenzeit wurde als 300. regionaltypische Spezialität in die Spezialitätendatenbank des Freistaats mit dem Namen "GenussErbe" aufgenommen.

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(11. März 2026) München/Berlin – Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber setzt sich weiter für eine Entlastung bäuerlicher Betriebe beim Erwerb landwirtschaftlicher Flächen ein. Anlass ist die Beratung des Bundesrates am vergangenen Freitag, 6. März 2026, zum Entwurf eines Neunten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes und zur Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften. Darin verborgen ist auch eine Änderung des Grunderwerbssteuergesetzes.

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(9. März 2026) München – Lange Schultage brauchen eine gute Grundlage. Vor allem im Ganztag ist ein ausgewogenes Mittagessen das A und O. Denn es hilft Kindern und Jugendlichen konzentriert lernen zu können und sich wohlzufühlen. Im Freistaat stehen die Schulen dabei nicht allein da: Acht Vernetzungsstellen Kita- und Schulverpflegung unterstützen bayernweit mit einem breiten, praxisnahen Beratungs- und Fortbildungsangebot auf dem Weg zu gutem, gesundem und nachhaltigem Essen in der Schule.

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(6. März 2026) München – Auf Initiative von Bayern hat der Bundesrat heute eine Entschließung zur EU-Wiederherstellungsverordnung behandelt. Darin wird die Außerkraftsetzung, mindestens aber eine grundlegende Überarbeitung der Verordnung sowie eine verbindliche Beteiligung des Bundesrats am Nationalen Wiederherstellungsplan gefordert. Dazu erklärt die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber, die in diesem Jahr auch Vorsitzende der deutschen Agrarministerkonferenz ist: "Die Verordnung hat gravierende Fehler, ignoriert den Klimawandel und führt in die Irre."

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(5. März 2026) Berlin/München – Der Bundestag hat heute die Änderung des Bundesjagdgesetzes beschlossen. Damit ist ein weiterer Schritt auf dem Weg hin zu einem aktiven Wolfsmanagement in Deutschland gemacht. Die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Michaela Kaniber begrüßt die Entscheidung ausdrücklich: "Der Bundestag hat heute eine längst überfällige Entscheidung getroffen. Endlich rückt die rechtliche Grundlage, um Wolfsbestände aktiv zu managen und Weidetiere besser zu schützen in greifbare Nähe. Für unsere Weidetierhalter ist das ein wichtiges Signal: Die Politik sieht ihre Sorgen und handelt."

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(5. März 2026) München – Best-Practice-Beispiele, Fachvorträge, Workshops und praxisnahe Impulse für den Arbeitsalltag – das und vieles mehr bieten die jährlichen Fachtagungen Gemeinschaftsverpflegung. Auch in diesem Jahr lädt die bayerische Landwirtschaftsverwaltung dazu ein. Die Fachtagungen liefern Anregungen und neue Perspektiven. Gleichzeitig schaffen sie für Anbieter von Gemeinschaftsverpflegung Raum zum Austausch und Networking.

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(4. März 2026) München/Ulm – Biogas ist für viele landwirtschaftliche Betriebe ein wichtiges Standbein – und zugleich ein unverzichtbarer Baustein für eine sichere und klimafreundliche Energieversorgung in Deutschland. Doch die Biogas-Branche steht vor großen Herausforderungen. Mit dem ersten süddeutschen Biogasgipfel am 4. Mai setzen Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber und Baden-Württembergs Landwirtschaftsminister Peter Hauk ein gemeinsames Signal für eine starke Zukunft der Branche.

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(25. Februar 2026) München – Nach dem großen Erfolg der vergangenen Treffen lädt das Bayerische Landwirtschaftsministerium erneut zum großen Hoffluencer-Treffen am 5. März ein. Die Veranstaltung findet sowohl vor Ort in München als auch online statt. Interessierte aus Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau oder Weinbau, die in sozialen Netzwerken aktiv sind, können sich ab sofort online anmelden. "Die bayerische Landwirtschaft braucht authentische Stimmen. Niemand kann besser erklären, welche Leistungen hinter der Erzeugung von Lebensmitteln, dem Umwelt- und Klimaschutz sowie dem Tierwohl stehen als diejenigen, die täglich auf dem Feld, im Stall oder im Wald arbeiten", sagt Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber.

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(24. Februar 2026) München – Die bayerische Brauwirtschaft steht unter Druck: sinkender Bierabsatz, steigende Betriebskosten und strukturelle Veränderungen treffen auch kleine und mittelständische Traditionsbrauereien. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat deshalb die gesamte "Wertschöpfungskette Bier" – von Hopfen- und Braugerstenerzeuger über die Brauer bis hin zu Handel und Gastronomie – zu einem "Runden Tisch" eingeladen.

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(23. Februar 2026) München / Cortina d‘Ampezzo – "Die Olympischen Spiele und Bayern sind ein perfektes Duo", zieht Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber nach zwei Tagen bei den Winterspielen in Cortina d’Ampezzo Bilanz. Vor Ort informierte sie sich über die Bedeutung von Sportgroßveranstaltungen für Tourismus, Infrastruktur und regionale Entwicklung.

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(23. Februar 2026) München - Wie soll sich unser Dorf künftig weiterentwickeln? Wie können Ortskerne lebendig bleiben oder wiederbelebt werden? Wie lassen sich Infrastruktur, Zusammenhalt und Lebensqualität erhalten und weiterentwickeln – und wie gelingt es, die Menschen vor Ort aktiv einzubinden? Gerade im Vorfeld kommunaler Entscheidungen beschäftigen diese Fragen viele Bürgerinnen und Bürger in Bayern. Antworten darauf bietet die Dorferneuerung – ein zentrales Instrument der Verwaltung für Ländliche Entwicklung.

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(19. Februar 2026) München – Inspiration, Information und jede Menge Ausrüstung für Reisen und Freizeitaktivitäten: Das bietet auch die 55. Auflage der Reise- und Freizeitmesse f.re.e. Bis Sonntag (22.2., 18 Uhr) lockt sie Urlaubsfans aus nah und fern nach München. Tourismusministerin Michaela Kaniber nutzte die Gelegenheit für einen Rundgang und Gespräche mit verschiedenen Reise- und Ausrüstungsanbietern.

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(16. Februar 2026) München – Die Ausbreitung der Schilf-Glasflügelzikade und der von ihr übertragenen Krankheiten Syndrome Basses Richesses (SBR) und Stolbur bedrohen weiterhin Bayerns Zuckerrüben-, Kartoffel- und Gemüseanbau. Das gefährdet wichtige Wertschöpfungsbereiche im ländlichen Raum. Bayern wird deshalb auch in den Jahren 2026 und 2027 Geld in seine Forschungs- und Praxisprojekte investieren. Bayern setzt deshalb seine Forschungs- und Praxisprojekte auch in den Jahren 2026 und 2027 entschlossen fort.

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(13. Februar 2026) München – Kurz vor dem Valentinstag hat eine Delegation der bayerischen Gartenbauverbände Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber im Ministerium besucht und einen floralen Gruß überreicht. Dabei tauschten sich die Verbandsvertreter intensiv mit der Ministerin aus - insbesondere über die wirtschaftliche Lage der Betriebe, steigende Kosten und die Fachkräftesicherung.

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(13. Februar 2026) München – Die aktuellen Zahlen des Bayerischen Landesamts für Statistik zeigen: Bayerns Gastgewerbe steht weiter unter Druck. Zwar wuchs der nominale Umsatz 2025 gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent, real ging er jedoch um 1,4 Prozent zurück. Gleichzeitig sank die Zahl der Beschäftigten um 2,5 Prozent. Die Bayerische Tourismusministerin Michaela Kaniber fordert von der Bundesregierung jetzt rasches Handeln bei der Flexibilisierung der Arbeitszeit.

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(11. Februar 2026) München – Lebensmittel retten statt wegwerfen, regional einkaufen und transparent kommunizieren – das Studio Franken des Bayerischen Rundfunks (BR) zeigt, wie moderne Betriebsgastronomie heute funktioniert. Für dieses Engagement hat BR Franken das Coaching Betriebsgastronomie des Sachgebiets Gemeinschaftsverpflegung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Fürth-Uffenheim erfolgreich abgeschlossen. Den Abschluss bildete die feierliche Übergabe einer Urkunde durch die Bayerische Ernährungsministerin Michaela Kaniber an Küchenleiter Marcel Riemer und den Leiter BR Mittelfranken/BR Oberfranken, Florian Hartmann.

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(10. Februar 2026) München – Der Markt für Bio-Lebensmittel erlebt einen kräftigen Schub. "Der Bio-Markt wächst wie schon lange nicht mehr – und davon profitieren vor allem unsere bayerischen Betriebe", sagte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber im Vorfeld der internationalen Leitmesse BioFach in Nürnberg. Brancheninsider rechnen für das Jahr 2025 mit einem Wachstum des Ökomarktes von bis zu 10 Prozent. "Das ist ein klares Signal an unsere Landwirte: Bayerische Bio-Produkte werden wieder gezielt nachgefragt", so Kaniber. "Die Chancen für umstellungswillige Betriebe sind so gut, wie schon lange nicht mehr" betonte Kaniber. Die Preise für Biomilch seien stabil auf hohem Niveau, Molkereien suchten aktiv neue Lieferanten. Auch für Getreide aus der Umstellungszeit würden attraktive Preise bezahlt.

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(9. Februar 2026) München – Bayerns Tourismus blickt auf ein starkes Jahr 2025 zurück. Trotz eines angespannten konjunkturellen Umfelds und spürbarer Konsumzurückhaltung zieht Bayerns Tourismusministerin Michaela Kaniber auf der Jahrespressekonferenz eine positive Bilanz: "2025 war das zweite Rekordjahr in Folge für den Tourismus in Bayern. Die Menschen wollen verreisen – und Bayern steht bei vielen ganz oben auf der Urlaubsliste. Unsere Gäste suchen Urlaub mit Authentizität, Charakter und Lebensfreude – und genau das finden sie bei uns: lebendige Städte, starke Regionen und eine Gastfreundschaft, die von Herzen kommt."

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(4. Februar 2026) München/Berlin – Bayerns Obst-, Gemüse- und Kartoffelwirtschaft zeigt auf der Fruit Logistica in Berlin internationale Stärke – und setzt zugleich ein klares Signal für regionale Versorgungssicherheit. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber besuchte die Leitmesse der Frischwarenbranche und machte deutlich, welchen Stellenwert geschlossene Wertschöpfungsketten und verlässliche Qualität aus Bayern im internationalen Wettbewerb haben.

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(4. Februar 2026) München - Wasser dort zurückhalten, wo es vom Himmel herunterfällt – und zwar lange bevor Regenmengen zum Problem werden: Das ist der Ansatz, den die Ländliche Entwicklung in Bayern mit dem dezentralen Wasserrückhalt in der Fläche verfolgt. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind seit 2015 in Sachen Retention insgesamt 290 Maßnahmen umgesetzt und ein Rückhaltevolumen von rund 300.000 Kubikmetern geschaffen worden.

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(29. Januar 2026) München – Wenn starker Schneefall wie vor zwei Jahren Wege und Straßen unpassierbar macht, Hochwasser die Hausbewohner von der Außenwelt abschneidet, die Stromversorgung unterbrochen ist wie 2025 auf der Iberischen Halbinsel und Anfang dieses Jahres in Berlin oder beispielsweise eine Krankheit den Alltag ausbremst, kann ein gut gefüllter Vorratsschrank oder -keller entscheidend sein. Nicht zuletzt aus diesen Gründen rückt Landwirtschafts- und Ernährungsministerin Michaela Kaniber mit der neuen Kampagne "Auf jeden Fall vorbereitet – Mein Vorratskorb!" eine vergessene Stärke wieder in den Fokus von Heute: Vorratshaltung – eigentlich eine gute bayerische Tradition.

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(28. Januar 2026) München – Das Bundeskabinett hat heute die neue Nationale Tourismusstrategie (NTS) verabschiedet. Die Bayerische Tourismusministerin Michaela Kaniber begrüßt das Papier ausdrücklich und dankt insbesondere der Bundeswirtschaftsministerin für die schnelle Umsetzung und die klare inhaltliche Ausrichtung der Strategie: "Bundesministerin Katherina Reiche hat in kurzer Zeit geliefert. Die neue Nationale Tourismusstrategie trägt die klare Handschrift der Union und setzt die richtigen Prioritäten für die Branche."

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(27. Januar 2026) München – Klimawandel, Erhalt der Biodiversität oder das Sichern der Ernährungssouveränität – das sind nur ein paar der Herausforderungen, mit denen die Agrar-, Forst- und Gartenbaubranche tagtäglich konfrontiert ist. Deswegen sorgt der Freistaat für eine profunde Aus- und Fortbildung im Agrarbereich, die die aktuellen An- und Herausforderungen im Fokus hat. Das dient auch der Ernährungssicherheit und -souveränität und ist genauso wichtig, wie die innere und äußere Sicherheit des Landes.

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(26. Januar 2026) Laufen – "Die Arbeit unserer Bäuerinnen und Bauern hat unsere Kulturlandschaft geprägt und wertvolle Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen. Nur im echten Austausch auf Augenhöhe ist eine Weiterentwicklung möglich." Zu dieser Feststellung kam Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bei der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) in Laufen.

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(22. Januar 2026) München, Wien – Bayern und Österreich stärken ihre grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Sicherung eines nachhaltigen alpinen ländlichen Raums. Insbesondere die Absicherung einer zukunftsfähigen Land- und Forstwirtschaft ist dabei von zentraler Bedeutung. Eine entsprechende Absichtserklärung haben Bayerns Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, Michaela Kaniber und der Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft, Norbert Totschnig, bei einem Treffen auf der "Grünen Woche" in Berlin unterzeichnet.

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(20. Januar 2026) Wien, München – Billige Lebensmittel haben ihren Preis – und der könnte Europa teuer zu stehen kommen. Diese klare Warnung hat Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber heute auf der Wintertagung des Ökosozialen Forums in Wien ausgesprochen und den Stellenwert einer gesicherten Lebensmittelversorgung betont. Unter dem Leitthema "Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft" machte sie deutlich: Wer heute nur auf den günstigen Preis schaut, gefährdet morgen Versorgungssicherheit, Wertschöpfung und Unabhängigkeit Europas.

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(19. Januar 2026) München – Mit einem klaren Ziel startet heute die Online-Befragung zum Forschungsprojekt "Strukturanalyse für mehr "Bio" und "Regio" in der bayerischen Gemeinschaftsverpflegung". Das vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus geförderte Projekt schafft eine belastbare Datengrundlage zu Mengen, Herkunft und Qualität der eingesetzten Lebensmittel.

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(18. Januar 2026) München/Bozen/Wien – Mit einer grenzüberschreitenden Forschungskooperation zu Agro-Innovationen und zur Anpassung an den Klimawandel gehen Bayern, Südtirol und Österreich neue Wege: Erstmals finanzieren die drei Partner-Länder gemeinsam drei Forschungsprojekte – zu klimaresilienten Bohnen- und Hirsearten, zu Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft sowie zur Verwertung von Apfeltrester.

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(16. Januar 2026) München / Berlin – Die Grüne Woche feiert ihr 100. Jubiläum – und Bayern bringt dafür ein besonders großes Stück Heimat in die Bundeshauptstadt. Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber hat heute die Bayernhalle (Halle 22b) eröffnet und damit den Startschuss für zehn Tage voller Genuss, Tradition und lebendiger bayerischer Lebensart gegeben. Die Halle gilt seit Jahren als Publikumsmagnet der Messe. Auch 2026 erleben Besucherinnen und Besucher hier wieder, was den Freistaat so einzigartig macht: hochwertige Spezialitäten, beeindruckende Urlaubslandschaften und herzliche Gastfreundschaft.

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(15. Januar 2026) München/Berlin – Landwirtschaft zum Anfassen, Mitreden und Verstehen: Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus bringt die bayerische Landwirtschaft auch 2026 wieder mitten in die Gesellschaft. Auf der Grünen Woche in Berlin ist Bayern zum zweiten Mal mit der Hoffluencer-Lounge vertreten. Damit setzt das Ministerium seinen konsequenten Kurs fort, Landwirtschaft auch in den Sozialen Netzwerken authentisch, transparent und zeitgemäß zu vermitteln.

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(14. Januar 2026) München – Bayern führt die bewährte Förderung für bestehende Personenseilbahnen ab Jahresbeginn 2026 in ihren Grundzügen unverändert fort. Technische Beschneiungsanlagen sind mit diesen Fördermitteln in Zukunft nicht mehr förderfähig. Die Seilbahn-Richtlinien bleiben weitere vier Jahre gültig. Sie sichern damit stabile Rahmenbedingungen für eine moderne, sichere und zukunftsfähige touristische Infrastruktur in den bayerischen Berg- und Mittelgebirgsregionen.

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(12. Januar 2026) München/Berlin – Vielfältige kulinarische Schätze, traumhafte Urlaubsdestinationen und vieles mehr: So präsentiert sich der Freistaat Bayern vom 16. bis 25. Januar auf der Grünen Woche Berlin. Der starke weiß-blaue Auftritt macht Halle 22b, die sogenannte Bayernhalle, einmal mehr zum einzigartigen Erlebnisraum - auch für bayerische Gastlichkeit. Bayerns Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber ist überzeugt: "Wir zeigen in Berlin, was Bayern einzigartig macht. Auch 2026 wird die Grüne Woche ein Schaufenster der vielen Facetten unseres einzigartigen Bundeslandes und die ganze Welt schaut hinein! Ich freue mich auf all die vielen Gäste, die kommen, erleben und genießen."

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(9. Januar 2026) München – Die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber sieht in der erfolgreichen Einigung im Europäischen Rat zum EU-Mercosur-Abkommen "in den aktuell herausfordernden Zeiten ein starkes Signal für Partnerschaften mit demokratischen Rechtsstaaten." Das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ist für die geopolitische Handlungsfähigkeit der EU strategisch ein wichtiger Schritt. "Europa darf sich wirtschaftlich und politisch nicht in neue Abhängigkeiten manövrieren. Partner, die unsere Werte teilen, sind daher von entscheidender Bedeutung", so die Ministerin.

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(09. Januar 2026) München – Bayern übernimmt zum Jahreswechsel den Vorsitz der deutschen Agrarministerkonferenz (AMK). Dazu Bayerns Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber: "Unsere Bäuerinnen und Bauern stehen im Zentrum der Ernährungssicherheit. In einer Welt voller Unsicherheiten brauchen wir eine starke heimische Landwirtschaft. Sie versorgt uns täglich, hält unsere Regionen lebendig und steht für kurze Wege und Klimaschutz. Dafür verdienen unsere Landwirtinnen und Landwirte Respekt, Rückhalt und klare politische Entscheidungen. Deshalb sollte unser aller Vorsatz fürs neue Jahr lauten: Schätzen wir diese Menschen und ihre Arbeit – sie sichern unsere Zukunft."

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